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Combava – Kaffirlimette im heimischen Garten pflanzen

Die Combava, lat. Citrus hystrix, kennen die meisten unter dem Namen Kaffirlimette, aber sie ist auch als Mauritius-Papeda oder Kaffernlimette bekannt. Optisch gleicht sie fast einer klassischen Limette, allerdings besitzt ihre Schale leichte Beulen.

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Südostasien ist die eigentliche Heimat der Combava. Sie wird dort nicht nur als Delikatesse, sondern auch als Heilpflanze geschätzt. Verzehren lässt sich von der Combava nicht nur das Fruchtfleisch, sondern ebenso die Schalte und auch die Blätter. Aus diesen wird auch das exotische Kaffirlimettenöl hergestellt. Die Combava zeichnet sich vor allem durch ihren intensiven Limettenduft aus, der nicht nur von den reifen Früchten, sondern auch von den Blättern ausgeht.

Combava – pflanzen & pflegen

Pflege benötigt die Combava vom Gärtner auf jeden Fall. Sie gehört nicht nur zu den Zitruspflanzen, sondern auch zur Familie der Rautengewächse zu der alle Zitrusfrüchte zählen. Ursprünglich ist die Kaffernlimette in Asien beheimatet und wurde dort auch angebaut. Inzwischen finden sich Plantagen in vielen Teilen der Welt.

Standort – sonnig bis halbschattig

standort Warm und sonnig, so liebt es die Combava, denn dieses Klima ist sie aus ihrer asiatischen Heimat gewohnt. Im Garten oder auch auf dem Balkon oder der Terrasse sollte sie deshalb auch sonnig stehen, aber sie tolleriert auch einen halbschattigen Standort. Bekommt sie nicht genügend Sonnenlicht und Wärme, so wächst sie nicht richtig und bildet auch keine Früchte aus. Nachdem die Combava nicht winterhart ist, wird es empfohlen sie im Pflanztopf zu kultivieren.

Pflanzenabstand – Einzelpflanzung

pflanzenabstand Ideal ist es die Combava als Solitär zu pflanzen. Sie benötigt genügend Platz um sich zu entfalten. Dies ist auch bei der Auswahl des Pflanzkübels zu beachten, denn dieser sollte immger größer seine als die Krone des Baumes.

Wuchshöhe – 1 Meter oder mehr

wuchshoehe In wärmeren Gefilden, wenn die Combava auch im Freien gedeiht erreicht sie wesentlich größere Wuchshöhen. Hierzulande im Topf gepflanzt erreicht sich lediglich Wuchshöhen von ungefähr einem Meter.

Duftzeit – ganzjährig

duftzeit Der Duft der Combava begeistert ganzjährig. Die Zitruspflanze verströmt immer einen leichten Limettengeruch. Dies liegt daran, dass auch die Blätter leicht duften. Allerdings intensiviert sich der angenehme Duft, wenn sie Früchte trägt.

Blütezeit – Sommer

bluetezeit Die weißen Blüten der Combava ähneln denen der Kirsche. Während der Sommermonate bringt die Zitruspflanze immer wieder Blüten aus, aus denen sich im Idealfall Früchte ausbilden.

Pflegeaufwand – gering bis mittel

pflegeaufwand Im Gegensatz zu den klassischen und in unseren Breitengraden üblichen Bäumen oder Blühpflanzen benötigt die Combava etwas mehr Aufmerksamkeit vom Gärtner. Trotzdem ist sie vom Pflegeaufwand her im geringen bis mittleren Bereich einzustufen. Wichtig ist nicht nur eine regelmäßige Wassergabe, sondern auch der richtige Dünger, der zur rechten Zeit gegeben wird. Vor dem Winter muss sie unbedingt wieder ins Haus, um keine Frostschäden zu bekommen.

Wasserbedarf – gering bis mittel

waesserung Austrocknen darf die Erde der Combava nicht, aber sie benötigt auch nicht täglich eine Gießkanne voll Wasser. Deswegen ist der Wasserbedarf der Zitruspflanze als gering bis mittel anzusehen. Staunässe darf sich aber nicht bilden, denn diese kann eine Wurzelfäule auslösen.

Lebensdauer – mehrjährig

lebensdauer Bei der Cambava handelt es sich um eine mehrjährige Zitruspflanze.

Combava überwintern

winterhart Nachdem die Combava in unseren Breitengraden nicht winterhart ist, muss sie die kalte Jahreszeit unbedingt an einem wärmeren Platz verbringen. Ideal ist eine Wurzeltemperatur zwischen 15 und 18 Grad während der Wintermonate. Zudem sollte es am Standort hell sein, damit die empfindliche Pflanze genügend Licht bekommt. Typischerweise wirft sie während der Winterzeit ihre Blätter nicht ab. Hängen diese aber herunter ist es ein Zeichen, dass der Combava nicht genügend Wasser oder Licht zur Verfügung stehen. Um ihr keinen „Kälteschock“ zu verpassen, ist es wichtig beim Gießen lauwarmes Wasser zu verwenden.

Erntezeit – Spätsommer bis Herbst

erntezeit Als Gärtner gilt es nicht zu verzweifeln, wenn die Combava einmal keine Früchte trägt. Sie bildet nämlich nicht in jedem Jahr Limetten aus. Reifen jedoch Früchte heran, so ist die Erntezeit meist vom Spätsommer bis in den Herbst hinein.

Vermehrung

Wer eine Combava im Handel kauft oder sich liefern lässt, bekommt normalerweise ein veredeltes Bäumchen. In der Regel lassen sich Zitruspflanzen über Stecklinge vermehren, aber bei veredelten Varianten, wie es meistens bei der Kaffirlimette der Fall ist, funktioniert dies nicht. Wer auf Nummer sichergehen möchte, kauft sich deshalb lieber eine Combava im Handel oder bestellt sie im Online Shop.

Dünger und Pflanzsubstrat

Ausreichend Nährstoffe sind wichtig, damit die Combava sich richtig entwickeln kann. Ebenso wichtig ist ein ausreichender Stickstoffanteil im Boden, um das Wachstum zu fördern. Generell sind die Nährstoffe und der Stickstoffgehalt in Zitrusdünger schon auf die speziellen Bedürfnisse der Zitruspflanzen abgestimmt, wozu auch die Kaffirlimette gehört. Allerdings haben nicht alle Kalium als Inhaltsstoff. Darauf gilt es zu achten, denn die Combava benötigt es unbedingt, um gut zu gedeihen. Ideal ist ein Dünger mit einem 8-6-8 Mischungsverhältnis für Stickstoff, Phosphor und Kalium. Diese Angabe findet sich im Normalfall in der Inhaltsangabe unter der Bezeichnung NPK. Während der Wachstumsphase benötigt die Kaffernlimette alle zwei Wochen eine Düngergabe.

Krankheiten und Schädlinge

Generell ist die Combava sehr robust, was den Befall mit Schädlingen angeht. Meist lassen sie sich nur dann nieder, wenn vorher Pflegefehler gemacht wurden, die bereits ihre Schäden hinterlassen haben. Ein gutes Beispiel hierfür sind eingerollte Blätter bei der Kaffirlimette. Diese zeigen, dass die Zitruspflanze entweder zu wenig Licht oder zu wenig Wasser zur Verfügung hat. Eine Gelbfärbung der Blätter hingegen deutet auf einen Eisenmangel hin